Neues aus dem WBG

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Panikattacke – Was tun?

Die Sani-AG informiert

Person A: ,, Entschuldigung, aber ist alles okay mit dir? Du siehst so panisch aus, deswegen frage ich.“

Person B: ,, Nein, mir geht es nicht so gut. Ich glaube, ich kriege grade eine Panikattacke.“

Person A: ,, Okay, oh Mann, mit sowas habe ich tatsächlich noch keine Erfahrung… Ich weiß jetzt gar nicht, was ich tun soll.

Jochen der Sanibär: "Das ist gar kein Problem Leute, wenn ihr anfangs in dieser Situation so reagieren würdet, denn ihr wisst es ja nicht besser. Doch jetzt erkläre ich dir, wie du in so einer Lage handeln kannst und wie du eine Panikattacke erkennen kannst:

Erstmal zu den Symptomen, die bei einer Panikattacke auftreten könnten. Verbreitet sind vor allem Schweißausbrüche, Zittern und schnelles Atmen bzw. schweres Atmen. Außerdem kann dir übel werden, man bekommt Bauchschmerzen, es kribbelt einem im Körper oder die Brust krampft. Außerdem leiden viele der Betroffenen an Todesangst, doch um das klarzustellen: An einer Panikattacke könnt ihr nicht sterben.

Jetzt fragt ihr euch bestimmt, was ihr tun könnt, wenn der euch gegenüber eine Panikattacke bekommt. Erstmal solltet ihr die Person hinsetzten. Ablenken hilft in dem Fall auch, z.B. könntet ihr mit der Person ,,Ich sehe was, was du nicht siehst“ spielen… Ihr könnt auch mit ihr gemeinsam ein- und ausatmen, damit die Person sich beruhigt. Wichtig für die Person ist, dass die Panikattacke eine Warnung des Körpers ist, aber der Person selber nichts passieren kann.

 

Wichtig: Wenn ihr oder eine Freundin bzw. ein Freund eine Panikattacke habt/hat, dann könnt ihr jederzeit in den Saniraum kommen und wir werden uns um euch kümmern.

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