Zurück aus Finnland: Terve!

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K800 finnland18Nach langem Warten war es in diesem Februar endlich wieder so weit: Wir haben uns auf den Weg nach Kempele gemacht! Wenn sich jetzt mancheiner fragt, wo Kempele liegt: Kempele liegt in der Nähe von Oulu im Norden Finnlands und ist die Heimat unserer derzeitigen Austauschschulen des seit nunmehr schon über 20 Jahren bestehenden Finnlandaustausches.

Weihnachtsbasar als Publikumsmagnet

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2017basarVorweihnachtlich dekoriert und mit dem Duft frisch gebackener Crêpes und anderer Leckereien begrüßte das Wilhelm-Busch-Gymnasium auch 2017 zahlreiche Gäste beim Weihnachtsbasar der Klassen 5 bis 10. Die Schülerinnen und Schüler hatten im Vorfeld fleißig gebacken, gebastelt und gebaut und präsentierten ein breites Angebot selbstgemachter Weihnachtsdekoration von Schneemännern, Sternen und Kekshäusern über Christbaumanhängern, kleinen „Adventskränzen to go“ und Lolli-Elchen bis hin zu kleinen Weihnachtsbäumen aus Holz und noch kleineren aus Tannenzapfen. Auch diverse Sorten von Badesalzen und Schmuck gab es zu kaufen.

„Engagierte Gesellschaft mit vielen Tupperdosen“: Polnische und englische Schüler zu Gast am WBG

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2017EnglandInternationales Flair herrscht zurzeit auf den Gängen des Wilhelm-Busch-Gymnasiums, denn gleich zwei Austauschgruppen mit viel Tradition sind zu Besuch. Die Partnerschaft mit der Saltash Community School im Südwesten Englands besteht seit dem Jahr 2000, die mit dem 3. Lyzeum Helden der Westerplatte aus dem polnischen Danzig seit 2009.  

Spanienaustausch: Geier, Tapas und Picasso

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2017Bereits zum zehnten Mal besuchte eine Gruppe vom WBG, diesmal begleitet von Frau Lükemeier und Frau Dahlke, unsere Partnerschule in Tiétar. Per Flugzeug ging es zuerst nach Mardrid, von dort aus dann mit dem Bus zwei Stunden in südliche Richtung.

Bei noch 33 °C im September wurden Ausflüge nach Cáceres, in den Park von Monfrague, wo wir Geier beobachten konnten, und nach Toledo gemacht, wo wir Synagogen, Kirchen und Moscheen besichtigten.

Der krönende Abschluss war ein Besuch in Madrid, wo wir im Museo Reina Sofia Picassos Werk „Guernica“ bestaunen konnten, abends Tapas und zum Frühstück Churros con chocolate probiert haben und nicht zuletzt Zeit für einen Einkaufsbummel an der Gran Via hatten.

Ungereimtheiten und andere Gedichte: Ein Schmunzelabend nach Heinz Erhardt

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K800 DSC 0079Was haben wir nicht alles gelernt: Zum Beispiel, warum die Zitronen sauer wurden, dass man als Made gefährlich lebt, und wie bitter das ist für einen Ritter, wenn er nur Dritter wird.

Diese Weisheiten verdanken wir keinem Geringeren als Heinz Erhardt, dessen Schalk und Augenzwinkern das Darstellende Spiel der Jahrgänge 6-8 unter der Leitung von Frau Kölling sowie Frau Müllers Unterstufenchor und CorColores für rund 200 begeisterte Zuschauer auf die WBG-Bühne brachten.

Dorothea Gehrke und Diana Kloster verzierten den Abend mit Violine und Klavier. Rebecca Geist und Mona Pauli stellten ihre Vertonung verschiedener Erhardt-Gedichte mit Klavier und Gesang vor.

Im Publikum wurde stetig geschmunzelt und häufig gekichert, auch wenn das Ende der kleinen Made (ohne Gnade vom Specht verschlungen – schade!) natürlich genauso erschütternd war wie das des Schauspielers, der erst fett gedruckt wurde, als es zu spät war.

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