Tour de Rom

Veröffentlicht in Romfahrt

K800 Rom 2015Ok, wir hatten keine Fahrräder und es war kein Wettkampf, aber wir sind viel gelaufen … und das war mindestens genauso anstrengend …

Unsere erste Etappe führte von Hannover nach Rom.

Nachdem wir uns um 6:15 Uhr am Flughafen in Hannover getroffen hatten, landeten wir nach einem Zwischenstopp in Stuttgart um ca. 12:30 in Rom.

Die spannendsten Sachen in Rom sind unserer Meinung nach der Vatikan, die Spanische Treppe und die Ostia Antica.

Die Ostia Antica ist eine im siebten Jahrhundert v. Chr. gegründete Hafenstadt an der Tibermündung. Heute kann man die Ruinen der Stadt besichtigen. Am besten erhalten ist das Theater, welches wir uns ebenfalls angesehen haben. Übrigens können wir bestätigen, dass die Akustik bemerkenswert ist.

Im Vatikan mussten wir ca. 2 Stunden in der prallen Mittagssonne anstehen, bis wir endlich den Petersdom betreten durften. Alles in dieser gigantischen Kirche ist prunkvoll ausgeschmückt, besonders die Decke und die Wände.

Hoch motiviert sind wir dann die Kuppel bis zum höchsten erreichbaren Punkt nach oben gestiegen. Oben, völlig erschöpft angekommen, konnte man die wunderschöne Aussicht auf Rom durch Gitterstäbe genießen.

Sehr interessant sind ebenfalls die Kapitolinischen Museen, in denen unter anderem eine Statue der Wölfin mit Romulus und Remus zu sehen ist.

Die Spanische Treppe ist ein Treffpunkt sowohl für Touristen als auch für die Römer. Dies ist unter anderem ein Grund dafür, dass sich dort besonders viele Verkäufer  versammelt haben. Außerdem befinden sich an der Spanischen Treppe zahlreiche Geschäfte.

Die einzigen Negativaspekte dieser Stadt, die man finden kann, sind die überfüllten Bahnen und die brennende Hitze mit teilweise wenig schattenspendenden Optionen. Ohne die Trinkwasserbrunnen könnte es viele Hitzeschläge geben.

Nichtsdestotrotz hat uns „Die Ewige Stadt“ mit den antiken Gebäuden sehr beeindruckt. Die erdrückende Anzahl an Sehenswürdigkeiten hat uns leider daran gehindert, alles von der Stadt zu entdecken. Deswegen ist sie definitiv eine weitere Reise wert.

Marc Leonard Schulte, Anton Vogt