Mediennutzung: Mit Obstmesser in den Wald?

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2018 smileyJugendliche nutzen soziale Netzwerke und Instant Messenger ganz anders als Erwachsene. Wie und warum, darüber informierte Moritz Becker vom Verein Smiley e. V. bei einem kurzweiligen Abend für Eltern und Lehrer in der Aula des WBGs. Erwachsene hätten oft keine Lust, sich mit den zahlreichen Funktionen ihres Smartphones zu beschäftigen ("Wer braucht sowas?") oder hätten Angst um ihre persönlichen Daten ("Wie, ich soll mich registrieren?!?"). Jugendliche hingegen gingen viel neugieriger und unbekümmerter an das Gerät heran, so Becker: "Toll, so viele neue Funktionen, die brauche ich bestimmt alle!! Wo kann ich mich registrieren?" 

Von einem Handyverbot zum Schutz der Jugend hält Becker allerdings gar nichts. Er plädiert dafür, dass Kinder schon im Grundschulalter mit ihren Eltern zusammen ein Familienhandy nutzen und langsam an Möglichkeiten und Gefahren herangeführt werden. So könnten sie diese einschätzen, wenn sie später ein eigenes Gerät bekämen: "Ein Obstmesser würde doch auch niemand einem Kind einfach so in die Hand drücken und es damit in den Wald schicken!"

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"Medienkompetenz jetzt!" Einladung zum Vortrag am 20.09. um 19:00 Uhr

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2018 smileyMediennutzung in der Schule wird in letzter Zeit wieder zunehmend kontrovers diskutiert: Während in verschiedenen europäischen Ländern Handy-Verbote an Schulen durchgesetzt werden, werben Pädagogen hierzulande für einen sinnvollen Umgang mit den allgegenwärtigen Kommunikationsmitteln – nicht nur um die Medienkompetenz unserer Schüler zu stärken. Auch der verpflichtende Einsatz von Tablets im Unterricht wird derzeit diskutiert. Und es gibt viele Fragen: Welche Chancen bieten soziale Netzwerke, welche Gefahren bergen sie? Wie sinnvoll ist der Einsatz neuer Medien in Schule?

Im Rahmen unserer Reihe „Schule im Gespräch“ haben wir zum Thema Medienkompetenz einen Referenten gewinnen können, der sich täglich diesen Anforderungen in vielen Schulen stellen muss: Moritz Becker vom Smiley e.V. steht uns am Donnerstag, 20.09.2018, um 19:00 Uhr in der WBG-Aula für einen Vortrag zur Verfügung. Der Eintritt ist frei.

 

Stellenausschreibung Bundesfreiwilligendienst (BFD)

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Im Wilhelm-Busch-Gymnasium Stadthagen ist zum 01.09.2018 eine Stelle im Bundesfreiwilligendienst zu besetzen. Inhaltlich sollen die Bewerberinnen und Bewerber unsere Bildungs- und Ganztagsangebote unterstützen und entsprechende Schulveranstaltungen organisatorisch begleiten. Daneben bleibt auch Freiraum für eigene Initiative und Projekte.

 

  1. Essenausgabe in der schuleigenen Cafeteria
  2. Unterstützung und Betreuung des Schulprojekts „Schulshop“
  3. Unterstützung und Betreuung des Schulprojekts „Schulsanitäter“
  4. Unterstützung bei der Betreuung von Schülerinnen und Schülern während der Freistunden
  5. Eigenverantwortliche Pausenangebote planen und durchführen
  6. Unterstützende Tätigkeiten im Schulsekretariat
  7. Begleitung von Ganztagsangeboten

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Informationen auch unter www.bundesfreiwilligendienst.de

War schön mit euch! Abi '18 sagt Lebewohl

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K800 IMG 4020Nie wieder Hausaufgaben, aber auch nie wieder hitzefrei: Nach bestandener Abiturprüfung verabschiedete sich der diesjährige Abiturjahrgang am Freitag in feierlichem Rahmen vom Wilhelm-Busch-Gymnasium. Eltern und Schulleitung ließen es sich nicht nehmen, ihnen jede Menge gute Wünsche mit auf den Weg zu geben. Dann hieß es Lebewohl sagen und auf den einen oder anderen zukünftigen Besuch hoffen - beim Weihnachtsbasar, Sommerfest, Schuljubiläum, Abiball, Tag der offenen Tür, Ehemaligentreff, Schulkonzert...

"LiSA" - Ein Projekt von Schülern für Schüler

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K800 IMG 9080In ihrem letzten Schuljahr steht den Schülern und Schülerinnen der zwölften Klassen die Planung und Durchführung eines sozialen Projektes bevor. Das Seminarfach von Herrn Jeske hat sich dabei für das sogenannte „LiSA-Projekt“ entschieden. „LiSA“ setzt sich aus den Worten Liebe, Sex und Aids zusammen und befasst sich mit der Aufklärung von jüngeren Jahrgängen zu diesen Themen. Das Besondere an dem Projekt ist, dass es von Schülern für Schüler ist, und ohne direkte Beteiligung von Lehrern stattfindet.