Ungereimtheiten und andere Gedichte: Ein Schmunzelabend nach Heinz Erhardt

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K800 DSC 0079Was haben wir nicht alles gelernt: Zum Beispiel, warum die Zitronen sauer wurden, dass man als Made gefährlich lebt, und wie bitter das ist für einen Ritter, wenn er nur Dritter wird.

Diese Weisheiten verdanken wir keinem Geringeren als Heinz Erhardt, dessen Schalk und Augenzwinkern das Darstellende Spiel der Jahrgänge 6-8 unter der Leitung von Frau Kölling sowie Frau Müllers Unterstufenchor und CorColores für rund 200 begeisterte Zuschauer auf die WBG-Bühne brachten.

Dorothea Gehrke und Diana Kloster verzierten den Abend mit Violine und Klavier. Rebecca Geist und Mona Pauli stellten ihre Vertonung verschiedener Erhardt-Gedichte mit Klavier und Gesang vor.

Im Publikum wurde stetig geschmunzelt und häufig gekichert, auch wenn das Ende der kleinen Made (ohne Gnade vom Specht verschlungen – schade!) natürlich genauso erschütternd war wie das des Schauspielers, der erst fett gedruckt wurde, als es zu spät war.

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