Beratungslehrer am WBG

Veröffentlicht in Beratungslehrer

K800 Pusch, IlkaK800 Diana ReehBeratungslehrerinnen (Ilka Pusch und Diana Reeh)

Wir, die Beratungslehrerinnen des Wilhelm-Busch-Gymnasiums, Diana Reeh und Ilka Pusch, bieten in der Schule unsere Beratung an und versuchen, gemeinsam Wege zu suchen, mit schwierigen Situationen umzugehen oder Auswege zu finden. Die Probleme können im schulischen Bereich liegen z.B. Hilfe bei Prüfungsangst, Schulangst, Verhaltensauffälligkeiten oder Essstörungen oder auch im privaten Bereich auftauchen. Ganz wichtig zu wissen ist es, dass eine Beratung immer freiwillig ist. Und: Wir Beratungslehrerinnen unterliegen der Schweigepflicht.

Die Kontaktaufnahme erfolgt mit uns persönlich über das Lehrerzimmer oder über das Sekretariat.

 

K800 luekemeierBegabungspsychologische Lernberatung und –begleitung (BPLB) (Almut Lükemeier)

Ich ergänze die Arbeit unserer Beratungslehrerinnen um eine spezielle Beratung rund um die Themen Lernstörungen und Begabungsausschöpfung. In einer oder mehreren Beratungsstunden können Schüler unter meiner Anleitung und im Gespräch ihre sogenannten Selbststeuerungskompetenzen, wie z. B. Selbstberuhigung, Selbstmotivation oder Planungsfähigkeit entwickeln. Dabei arbeite ich u.a. mit gestalttherapeutischen und systemischen Methoden und auf Wunsch mit einem testgestützten Verfahren der Uni Osnabrück.

Almut Lükemeier

 

K800 Schwalm, JanaMobbingintervention (Jana Schwalm)

Wenn du das Gefühl hast, gemobbt zu werden, unter diesem Zustand leidest, und Hilfe suchst dann kann dir möglicherweise eine Mobbingintervention helfen. Melde dich persönlich / über deinen Klassenlehrer / über das Sekretariat oder per Email bei mir und wir besprechen alles Weitere.

Als Intervention in einer Mobbing-Situation wird von mir der No-Blame-Approach durchgeführt. Auf Gespräche mit der betroffenen Person folgt ein Gespräch mit einer Unterstützergruppe, es werden Lösungsstrategien entwickelt und anschließend durchgeführt. Weitere Gespräche folgen, bis sich die Mobbingsituation aufgelöst hat. Es werden keine Strafen ausgesprochen, es gibt auch keine Schuldzuweisungen, es geht primär darum, ein entspanntes Zusammenleben und – arbeiten wiederherzustellen (http://www.no-blame-approach.de/).

Konfliktschlichtung (Cordula Krömer)

K800 Cordula KrömerKonflikte mit Mitschülern, ob verbale (mit Worten ausgetragene) oder körperliche, können einem das Leben an der Schule ganz schön schwer machen.

Was kann hier helfen? Die konstruktive Konfliktschlichtung.

Ich biete für Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen konstruktive Konfliktschlichtung an.

Während des Konfliktschlichtungsgespräches nehme ich eine neutrale Rolle ein. Ich helfe beiden Seiten, den Konflikt eigenständig zu klären und Lösungen zu finden, mit denen alle zufrieden sein können.

Wer eine solche Konfliktschlichtung wünscht, kann über das Lehrerzimmer oder per Mail Kontakt mit mir aufnehmen.

Seit diesem Schuljahr befinden sich auch Schüler-Konfliktschlichter in der Ausbildung, die nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung das Angebot in den jüngeren Jahrgängen übernehmen werden.

 

Evangelische Schulseelsorge (Britta Miehe und Sarah Schmidt)

Die ev. Schulseelsorge richtet sich an alle in der Schule tätigen Menschen unabhängig von ihrer religiösen Zugehörigkeit und soll Begleitung, Orientierung, Unterstützung, Stär-kung, Austausch und Beratung bieten. Zugrunde liegt dabei die systemische Beratung, die davon ausgeht, dass jede als problematisch empfundene Situation veränderbar ist und jeder Hilfesuchende im Gespräch mit dem Beratenden seine eigene Lösung finden kann, da er selbst der Experte für sein Leben ist. Es geht also darum, ressourcenorientiert zu arbeiten und Lösungen zu finden, anstatt „Probleme zu wälzen“.

Ansprechpartner sind Britta Miehe-Voß und Sarah Schmidt.

Von der katholischen Seite besteht ein personenzentriertes Beratungsangebot, das sich an den psychologischen Grundsätzen von Carls Rogers und Klaus Grawe orientiert. Es verfolgt das Ziel die Ratsuchenden so zu begleiten, dass sie sich und andere differenzierter wahrnehmen, ihre Ressourcen entdecken und mit mehr Eigenverantwortung an ihren Problemen arbeiten können. Das Angebot richtet sich an Ratsuchende jeglicher Konfession. Als Ansprechpartner steht Herr Brandt zur Verfügung.