115 Kilo knackige Gesundheit

Veröffentlicht in Klostergarten

K800 IMG-20161019-WA0008Leiter holen, auf Bäume kraxeln und Pflückstangen manövrieren hieß es in den Herbstferien für 8 Freiwillige aus der 5a, 7a und 7c, die zusammen mit Frau Reeh und Herrn Bank die Apfelernte im vom WBG mitbetreuten Klostergarten einholten. Kurz darauf ging es zum Apfelmarkt in der Innenstadt, wo eine große Presse die knackigen Früchte in literweise Apfelsaft verwandelte, der nun im WBG geschlürft werden darf.

Finnlandaustausch bei angenehmen -1 Grad

Veröffentlicht in Finnland

K800 artikelEine lange Tradition führte dieses Jahr erneut eine Gruppe von 33 Schülern unserer Schule mit dem Bus über Dänemark und Schweden – mit einem Zwischenbesuch Stockholms - in den hohen Norden nach Finnland. Wie auch in den vergangenen Jahren besuchten wir dort unsere Partnerschulen in Kempele in der Nähe von Oulu, dieses Mal vom 17.-28.2.2016.

Waren es einige Wochen vorher noch -40 Grad, so begrüßten uns nun „angenehme“ -1 Grad, viel Schnee und natürlich eine Gruppe aufgeregter finnischer Gastschüler sowie ihre Familien. Die Aufregung ergab sich zum einen daraus, dass sich die Hälfte der Schüler nun nach eineinhalb Jahren wiedersah und sich dementsprechend glücklich in die Arme fiel, der andere Teil der Gruppe sich zum ersten Mal sah, aber ebenso überschwänglich begrüßt wurde. Im Laufe der Woche konnten wir dann auch noch das ‚volle Programm‘ des finnischen Winters mit Schneefall und bis zu -14 Grad erfahren.

Wir haben es gewagt, und es war nicht zu übersehen

Veröffentlicht in Indien

K800 Indienaustausch 2014WIR, das sind die Indienaustauschgruppe mit Schülerinnen und Schülern der Jahrgänge 9 bis 11 vom WBG und der KRMMC in Chennai (Indien), die Eltern unserer Schüler und die deutschen und indischen Lehrkräfte.

Mit dem Abholen der Gastschüler und Gastschülerinnen am Flughafen in Hannover begann das von langer Hand geplante Unternehmen einer neuen Dimension. So wussten wir zwar, dass viel Unbekanntes, Unerwartetes und Spannendes auf uns warten würde, dennoch „kannten“ sich einige Partnerschüler schon seit Wochen. Schimpfen wir doch oft über die modernen Kommunikationsmethoden, in diesem Fall halfen sie, dass wir am Terminal A in Hannover eben nicht nur auf die lang ersehnten Gesichter hinter den fremd klingenden Namen unserer Gäste warteten. Die kannten wir nämlich schon. So war die Begrüßung zum Teil wie die „alter Bekannter“.

…und das Abenteuer begann….

Wiedersehen in Chennai: WBG-Schüler besuchen indische Metropole

Veröffentlicht in Indien

K800 Indien3Zwölf Schülerinnen und Schüler des Wilhelm-Busch-Gymnasiums sind von ihrem zweiwöchigen Aufenthalt in Indien zurückgekehrt und berichten eindrucksvoll vom nie verstummenden Lärm der Millionenstadt, vom schier undurchdringbaren Straßenverkehr, von leuchtenden Farben und fremden Gerüchen.

Für einige war es die erste Flugreise, anstrengende elf Stunden lang mit einem Zwischenstopp in Dubai. Sie führte die Zehnt- und Elftklässler vom winterlich kalten Schaumburg in den sonnigen indischen Sommer mit Temperaturen knapp über 30 Grad.

WBG jetzt ELOS- und Europaschule

Veröffentlicht in Europaprojekt

K800 Europaprojekt1a„Welche Länder der EU kenne ich und was weiß ich über sie?“ Diese und weitere Fragen zu Europa stellten sich die Fünftklässler des Wilhelm-Busch-Gymnasiums im Rahmen eines Europaprojektes. Die COMENIUS-Assistentin Radka Bucková, die das Kollegium der Schule über mehrere Monate tatkräftig unterstützte, unternahm mit den Schülern den Versuch, mehr über unsere Nachbarn in Europa herauszufinden. Spielerisch begaben sich die Schülerinnen und Schüler zunächst auf die Reise in die Slowakei – der Heimat von Radka Bucková – um beispielsweise einen neuen Tanz und neue Wörter kennenzulernen, bevor sie sich mit Kofola, einem beliebten Softdrink in der Slowakei, stärken konnten. Ziel des Projektes war es, Informationen auch über andere Länder der EU zu sammeln und vorzustellen, um die Neugier der Schülerinnen und Schüler für andere Kulturen und Sprachen zu wecken. Die neu gewonnenen Kenntnisse dokumentierten sie schließlich in ihrem Europa-Pass, der am Ende des Tages stolz präsentiert werden konnte.